Was sind EPS-Perlen?

Jeder kennt sie, die kleinen Styroporkügelchen.
Man findet sie in Stillkissen, Jogakissen, Nackenrollen sowie in vielen weiteren Artikeln. Aber am bekantesten sind Sitzsäcke.
Wärend in den billigen Sitzsäcken aus dem Dicounter, nur geschreddertes Recyclingmaterial zu finden sein wird, so sind die hochwertigen Sitzsäcke mit neuen runden EPS-Perlen gefüllt.
EPS-Perlen?- Noch nie gehört?
Na aber Styropor. Und Styropor ist nichts anderes als der Markenname für EPS und das ist die Abkürzung für
ExpandiertesPolyStyrol

Wie werden EPS-Perlen hergestellt?

Um EPS-Perlen herzustellen, brauch man als Ausgangstoff Polystyrol. In diesem ist das Treibmittel Pentan enthalten.

In einem Vorschäumer wird mittels Waasserdampf das Material bei Temperaturen über 90°C geschäumt. Dabei verdampft das Pentan und das Granulat bläht sich um das 20- bis 50-fache des ursprünglichen Volumens auf. Danach werden die EPS-Perlen in einem Silo gelagert.

Welche Größen gibt es?

EPS-Perlen können in unterschiedlichen Größen hergestellt werden.  Jedoch ist nicht die Größe entscheidend, sondern das Gewicht.
Je höher das Gewicht pro m³ ist, desto mehr Material ist in den Perlen. Dadurch werden diese wiederstandsfähiger. Damit ist gemeint, das große EPS-Perlen mit einem Gewicht von 16kg/m³ schneller ihr Volumen verlieren als EPS-Perlen mit einem Gewicht von 20kg/m³. Sie werden durch die ständige Belastung zusammen gestaucht und bleiben irgendwann in dieser Form.
Wir bieten EPS-Perlen in drei Größen an.

0,5 - 1,5 mm mit einem Gewicht von ca. 20Kg/m³
1-2 mm mit einem Gewicht von ca. 18Kg/m³
2-5 mm mit einem Gewicht von ca. 16Kg/m³
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